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Mit unserer Kundenkarte bieten sich Ihnen viele Vorteile: Sammelquittungen für Krankenkasse und Finanzamt, bargeldloser Zahlungsverkehr, pharmazeutische Betreuung (z. B. Überblick über Ihre gesamten Arzneimittel, Hinweis auf mögliche Wechselwirkungen und Risiken) und vieles mehr.
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In einigen Situationen ist man zeitweise auf die Verwendung besonderer medizinischer Geräte angewiesen. Diese zu kaufen ist häufig zu teuer.
Wir bieten Ihnen deshalb unseren Verleihservice an: Sie erhalten hochwertige und gepflegte Medizinprodukte aus unserer Apotheke für ein geringes monatliches Entgelt zu Ihrer persönlichen Verfügung.

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Blutzucker- und Blutdruckbestimmungen, Gesamtcholesterin-Test, Wasseruntersuchungen, Umweltanalytik.

Unsere Beratungen
Anpassen von Kompressionsstrümpfen
Kompressionsstrümpfe sind ein sehr wichtiger Bestandteil bei der Therapie venöser Beschwerden. Funktionieren die Venen vor allem in den Beinen nicht mehr richtig, kann das Blut nicht mehr ausreichend zirkulieren. Es kommt zum Rückstau, die Beine schwellen an und werden schwer.

Hier kann ein Kompressionsstrumpf Erleichterung verschaffen. Durch den gleichmäßigen Druck des Strumpfes auf die Venenwände, werden diese in ihrer Funktion unterstützt, und so der Blutfluß wieder aktiviert. Voraussetzung dafür ist allerdings, daß der Strumpf richtig sitzt. Er darf nicht kneifen, aber zu weit sollte er auch nicht sein. Ein leichtes Druckgefühl sollte beim ersten Tragen eher als angenehm, denn als beengend empfunden werden.

Diese Bedingungen erfüllt, vor allem bei stärkeren Beschwerden, nur ein Strumpf, der genau auf jedes Bein angemessen wurde, und sich dadurch im Druckverlauf dem Beines nahezu ideal anpaßt.

Kompressionsstrümpfe sind heutzutage keine Gummistrümpfe mehr, es gibt sie in verschiedenen Farben und Geweben. Bei leichteren Beschwerden reichen oft auch Strümpfe mit relativ schwacher Kompression aus, diese werden Stützstrümpfe genannt. Sie sehen meist wie z. B. Baumwollkniestrümpfe oder Feinstrumpfhosen aus und sind von diesen praktisch nicht mehr zu unterscheiden mit dem entscheidenden Vorteil der Stützwirkung.
Reiseimpfberatung
Reisen in die Traum-Urlaubsländer unserer Erde werden immer beliebter. Damit steigt aber auch das Risiko von Tropenerkrankungen.
Reiseimpfberatung
Ernährungsberatung
Grob gesagt reicht es schon aus, wenn man überhaupt etwas isst. Doch Faktoren, wie die innere Verfassung eines Menschen, die Arbeitsrhythmik seiner Verdauung und sein individuellen Stoffwechsel erfordern eine differenzierte Betrachtungsweise.

Opulente Überladung des Magens aufgrund zu seltener Nahrungsaufnahme und überschätztem Hungergefühl schadet nicht nur der Figur, sondern überlastet auch den Stoffwechsel. Denn wie eine Sturmflut drängen dann die Nährstoffe ins Blut und müssen per "Notverordnung" verwaltet werden. Am günstigsten sind fünf bis sieben Mahlzeiten während des Tages. Drei Mahlzeiten davon sind Hauptmahlzeiten ­ Frühstück, Mittagessen und Abendessen ­, allerdings etwas kleiner als üblich. Zwei bis vier kleine Zwischenmahlzeiten bestehen aus Rohkost, Obst, Joghurt oder Sanoghurt, Knäckebrot und Gemüsesaft.

Der Gewinn liegt darin, dass der Stoffwechsel nicht überfordert wird, denn die Nährstoffe werden in angemessenen Mengen zugeführt. Zudem verringert sich das Hungergefühl, und man isst weniger. Wie man richtig isst, steht außerdem im Ernährungsplan "Gesund essen und trinken - aber was?" ­ den Sie gegen eine Schutzgebühr im Reformhaus erhalten.
Inkontinenzberatung
Blasenschwäche – Es besteht kein Grund nicht darüber zu reden. Etwa jede vierte Frau und jeder zehnte Mann leiden irgendwann in ihrem Leben an Blasenschwäche. Von einer leichten Blasenschwäche sind fast ausschließlich Frauen betroffen. Sie ist charakterisiert durch unwillkürlichen Harnabgang beim Springen, Heben, Niesen oder Lachen.

Bei etwa der Hälfte aller werdenden Mütter kommt es während der Schwangerschaft zu unwillkürlichem Harnverlust. Nach der Entbindung leiden viele junge Mütter vorübergehend an leichter Blasenschwäche. Der in den Wechseljahren sinkende Estrogenspiegel kann das Risiko einer Blasenschwäche erhöhen.

Ein Drittel aller Personen über 60 Jahre sind von Blasenproblemen betroffen. Sind auch Sie betroffen oder kennen Sie jemanden mit diesem Problem, kommen Sie zu uns.
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Fax 0 56 56 / 98 95 18
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