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"Medizin war der Tee zuerst, dann wurde er zum Getränk."
Seiteninhalt ausdruckenWundermittel Tee
Studien über Grünen Tee

Seit über 11 Jahren läuft in Japan die so genannte Ousaki-Studie mit 40.530 Erwachsenen im Alter von 40 bis 79 Jahren. Hierbei wurde festgestellt, dass der grüne Tee positive Auswirkungen auf das Herz und das Gefäßsystem hat und dadurch lebensverlängernd wirkt. Der Beweis: Bei männlichen Testteilnehmern sank die Sterberate, wenn sie mindestens 5 Tassen täglich tranken, um 12 Prozent. Bei Frauen sogar zm 23 Prozent. Besonders Todesfälle wegen Herz-Kreislauferkrankungen waren seltener.
Andere Studien geben Hinweise darauf, dass der regelmäßige Konsum von grünem Tee das Risiko, an Krebs zu erkranken, vermindern kann. Diese Annahme begründet sich in der Tatsache, dass in den Teilen der Welt, in denen viel Tee getrunken wird, die Inzidenz (Anzahl der Neuerkrankungen an einer bestimmten Krankheit) für bestimmte Krebsarten geringer ist als im Rest der Welt. Für eine präventive Wirkung werden insbesondere die in manchen Teesorten natürlicherweise enthaltenen Polyphenole verantwortlich gemacht.

Eine weitere japanische Studie hat gezeigt, dass sowohl Grüner Tee als auch Rotbusch(Rooibos)-Tee eine prophylaktische Wirkung gegen die Diabetische Nephropathie zeigen. Man geht davon aus, dass die im Grüntee enthaltenen Polyphenole, beziehungsweise die im Rotbusch enthaltenen Flavonoide, freie Radikale abfangen. Dadurch wird vermutlich die Anlagerung von Glukose an körpereigene Proteine (die so genannte Maillard-Reaktion) reduziert, wodurch die Niere wirksam geschützt wird. Die diabetische Nephropathie ist eine durch Diabetes mellitus ausgelöste Nierenerkrankung. Sie ist eine häufige Ursache für das Nierenversagen bei Diabetikern.

Teewirkung
Lung Ching Lung Ching - China`s Nummer 1

Der Lung Ching-Tee ist einer der edelsten und hochwertigsten chinesischen Tees, die es gibt - und die es immer schon gegeben hat.

Seit weit über 1000 Jahren wird er rund um die alte Kaiserstadt Hangzhou im Süden Chinas, in der Tee-Provinz Zeijiang, angebaut. Noch heute ernten ihn die Chinesen von Hand. Er ist eines der wichtigen, nationalen Getränke und wird Staatsgästen serviert. Selbst die englische Königin Elisabeth (bekanntl. Schwarztee-Fan) erhielt ihn schon geschenkt und war begeistert. Seitdem bestellt sie fleissig von der teuren "Ersten Pflückung".


Sein Name hat Tradition: Lung Ching bedeutet „Drachenbrunnen“. Der Tee soll, so eine der vielen Legenden, rund um einen Brunnen angebaut worden sein, in dem ein Glück bringender Drache lebte. Das Glück in diesem Fall: Der Drache ließ es regnen und die Feuchtigkeit liebenden Teepflanzen gediehen. Und tun das bis heute. Er wird mehrmals aufgegossen, am leckersten ist der 2. Aufguss, aber der erste hat natürlich den höchsten Gehalt an gesunden Inhaltsstoffen. Er wird bitte, bitte nicht gefiltert, sondern direkt vom Blatt getrunken!!! In China wird er in ein grosses Glas gegeben und mit ca. 80°C heissem Wasser aufgegossen. Man entspannt sich beim Betrachten der herunter sinkenden Teeblätter und nimmt eine Nase voll vom Duft, der sich entfaltet. Er riecht immer typisch nach Spinat, dann ist er echt! Wenn man bis zum Blatt abgetrunken hat, giesst man wieder auf und je nach Pflückungsperiode (April bis Juni sind die Edlen) kann man das bis 5 mal machen.

So holt man nahezu alles an gesunden Stoffen aus dem Blatt raus.




Grüntee-Info: Gunpowder

Gunpowder – schon der Name klingt kräftig, gewaltig. Hat dieser Tee seinen Namen wegen eines kräftigen oder sehr mächtigen Geschmacks? Obwohl dieser exzellente Grüntee auf jeden Fall kräftig im Geschmack ist und eine leicht herbe Note bekommt, muss man feststellen, dass der Name hiermit gar nichts zu tun hat. Er erinnert durch seine kleinen, gerollten Kugeln viel mehr an Schießpulver oder Schrotkugeln. Selbst beim Aufgießen knistern diese vielen Kügelchen.
Da der Gunpowder Tee den höchsten Koffeingehalt unter den Grünteesorten bietet, ist er besonders belebend am Morgen bis hin zum Mittag zu genießen.

Auch dieser grüne Tee ist sehr gesund, fördert die Entschlackung und beugt Herz-Kreislauferkrankungen vor, was die Chinesen bereits sehr früh erkannten. Inzwischen ist die gesunde Wirkung des Grüntees auch wissenschaftlich bewiesen worden und allgemein anerkannt.


Wie viele andere Teesorten wird auch dieser Tee noch größtenteils per Hand gepflückt und verarbeitet. So wird auch der Gunpowder kurz geröstet, um eine Fermentation zu verhindern. Anschließendes Rollen und mindestens drei Trocknungsprozesse lassen die kleinen Kügelchen entstehen, von denen dieser Grüntee seinen Namen hat.

(Quelle: „Grüner Gunpowder Tee – wirklich ein wahres Schießpulver unter den Grüntees?“ Albersdorfer Tee-Blog Naturideen )

Viele weitere interessante Infos rund um Tees finden Sie unter www.tee-blog-naturideen.de/kategorie/tee-sorten/ !

Bitte stöbern Sie doch in unserem umfangreichen Teesortiment. Wir finden für jeden Geschmack die richtige Teesorte. Passendes Zubehör - Teetassen, Teesiebe und vieles mehr - bieten wir Ihnen ebenfalls. Sollten wir Ihre Lieblingssorte zur Zeit nicht vorrätig haben, bestellen wir sie für Sie natürlich gerne.

Und Achtung! Wir führen auschließlich Bio-Tees und aus kontrolliertem Anbau, denn sicher ist sicher!

Olivenblatt-Tee

Wirkstoffe der Olivenblätter

Im gesamten Olivenbaum befinden sich bioaktive Substanzen, sogenannte Iridoide.
Einer der wichtigsten Substanzen ist das Oleuropein, welches antibakterielle, antivirale und antimykotische Wirkung hat. Oleuropein wirkt also gegen Bakterien, Viren und Pilzbefall. Dies ist zunächst natürlich für den Baum wichtig, denn ohne diese Wirkstoffe wäre es dem Olivenbaum nicht möglich manchmal über tausend Jahre alt zu werden.

Das Oleuropein ist in den Blättern um ein vielfaches vorhanden im Vergleich zu Stamm, Wurzeln und Früchten. Die Blätter bleiben auch rund fünf Jahre am Baum, bis sie abfallen. In dieser Zeit haben sie eine überlebenswichtige Funktion für den Olivenbaum. Deshalb ist dieser Wirkstoff auch in solch hoher Konzentration vorhanden.

Historisches

Schon die alten Ägypter kannten vor tausenden von Jahren die Wirksamkeit der Oliven und deren Blättern. Auch von der antibakteriellen Wirkung müssen Sie Kenntnis gehabt haben, denn sie verwendeten unter anderem auch Olivenblätter-Extrakte für die Einbalsamierung.

Ebenfalls ist belegt, dass Hildegard von Bingen (1098 – 1179) ihren Patienten Tee aus Olivenblättern gegen Gicht und Verdauungsprobleme verabreichte.

Erstmals grossflächig als Medizin wurde Olivenblätter-Tee zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Spanien, das mit Frankreich im Krieg lag, eingesetzt. Fieber grasierte unter den Soldaten hüben und drüben. Die spanischen Soldaten erholten sich wesentlich schneller wieder, da die Ärzte Ihnen eben Olivenblätter-Tee zu trinken gaben.

Mitte des 19. Jahrhunders wurde in England Olivenblätter-Tee dann auch das erste mal erfolgreich an Malaria erkrankten Patienten angewendet, welche aus den Kolonien zurück kamen. Aus dieser Zeit stammt auch der erste wissenschaftliche Bericht über die Wirksamkeit von Olivenblätter-Tee.


Tee aus Olivenblättern ist in Deutschland so gut wie unbekannt. Während die positiven Eigenschaften der Frucht den meisten Menschen bekannt sind, blieb dies bezüglich der Blätter des Olivenbaumes bisher einem kleinen Kreis vorbehalten. Bereits in den 60er Jahren begann man mit ihrer systematischen wissenschaftlichen Erforschung, und mittlerweile gibt es sehr viele positive Erfahrungsberichte über die Wirkung der Inhaltsstoffe des Olivenblattes:

  • Wirksamkeit gegen Bakterien und Viren
  • Hilfe bei Infektionskrankheiten, hervorgerufen durch Pilze und Parasiten
  • Stärkung des Immunsystems
  • Verbesserung des Blutflusses, indem es die Elastizität der Arterien erhöht
  • Dadurch wird der Blutdruck normalisiert und Herzerkrankungen vorgebeugt
  • Verbesserung des Fettstoffwechsels und Reduzierung eines zu hohen LDL-Cholesterin-Spiegels
  • Stabilisierung des Blutzuckerspiegels
  • Hilfe bei arthritischen Entzündungen, speziell bei rheumatischer Arthritis
  • Mobilisierung der Energieproduktion im Körper nach Anstrengung oder bei Mehrbedarf

(Texte/Aussagen sind ausschließlich informativ! Sie sollen nicht als Ersatz für eine ärztliche Behandlung genutzt werden)

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